Nichtkommerzielle Informationen und Dokumentenarchiv - auch zu den Websites:  woellner.cc    schmarotzer.cc   und  woellners.de (Blog)  CIA und BND-Pullach, Dokumente aus dem US-National-Archive, Links, Fotos, Nachlass-Dokumente, Dokumente aus den Staatsarchiven, Korrespondenz, Verträge, Urteile, Grundbuchakten, Presse, Videos, empfehlenswerte Bücher und Website-Links

AKTUELLES 

(Sie finden die Links zum weiterlesen auch im Inhaltsverzeichnis)

 Hier geht es zum Inhaltsverzeichnis und Überblick über die Stuktur der Website 

11.08.2015(Link) - Brisante neue Informationen zum Fall Dr. Erich Mühlmann aus US-Archiven zu Gerichtsakten der Militärregierung. NEUE ZUSAMMENFASSUNG der Zusammenhänge in Bezug auf den Grundbesitz Pullach, derzeit noch genutzt durch den BND-Pullach, LAND Bayern und Freistaat Bayern.

28.03.2015Glaubt die Gemeinde Pullach nach Veröffentlichungen auf dieser Webseite seit 2007 bezüglich der Sachverhalte  über den Erwerb unter Zwang gegenüber Fritz Woellner und die Grundübertragungen von 1947/48 unter betrügerischen Umständen an das Land Bayern tatsächlich, einen gutgäubigen Erwerb darstellen zu können? 

War die Täuschung der Öffentlichkeit und Geschichtsklitterung - wohl im Auftrag von BND und Gemeinde Pullach - der Zweck der beiden im Herbst 2014 veröffentlichten Bücher? 

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28.02.2015 - Rezension-2 auf Amazon - zum Buch “Geheimobjekt Pullach: Von der NS Mustersiedlung zur Zentrale des BND - Gebundene Ausgabe  Co-Autorin Dr. Suanne Meinl und Historiker und BND-Mitarbeiter Dr. Bodo Hechelhammer, Ende 2014  - zum weiterlesen: Überschrift anklicken 

Sachverhalte In Bezug auf die Immobilie Pullach und deren Übertragung an Bormann und das Land Bayern

Wer erwartet, dass er hier viel Neues über Geschichte oder Hintergründe des BND erfährt, dürfte - wie ich - leider enttäuscht und zornig sein, über die tendenziöse Darstellung der beiden Historiker, im Sinne der Vertuschung von fortgesetztem Unrecht bis in die Gegenwart. 

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13.02.2015 - Rezension 1 - zu den Veröffentlichungen der Co-Autorin Dr. Susanne Meinl von Ende 2014 zum weiterlesen hier die die dokumentierten Fakten: Überschrift anklicken 

Wes Brot ich esse, des Lied ich sing - die Entstehung einiger Publikationen zur Geschichte der NS-Vergangenheit und Nachkriegszeit in Pullach und Großhesselohe - aus der Zusammenarbeit zwischen der Co-Autorin Dr. Suanne Meinl, mit dem Historiker und BND-Mitarbeiter Dr. Bodo Hechelhammer - Eine Geschichtsklitterung  - cui bono? 

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28.01.2015 - 11:45 Der Eil-Antrag auf Einstweilige Anordnung vom 26.01.2015 - an das Verwaltungsgericht München, wurde soeben telefonisch und schriftlich zurückgezogen. Nach dem Gespräch mit Herrn Jäger von der Bundesanstallt f. Immobilienaufgaben würde der Antrag der Grundlage entbehren.                                                                                          28.01.2015  11:27 Telefonischer Rückruf d. Herrn Christoph Jäger:   "Die Hieb- und Durchforstungs-Massnahmen sind abgesagt. Eine weitere Massnahme ist für dieses Jahr - auf Grund der Witterung und neuer Einsatzplanung  - sowie wegen der Anfang März beginnenden Vogelbrut - nicht mehr zu erwarten.

26. Januar 2015 - Antrag auf Einstweilige Anordnung mit Anlagen zur Begründung des Anspruchs auf Rückerstattung und Schadensersatz des, durch den mächtigsten Mann nach Hitler, während der 13-jährigen Zwangsherrschaft des NS-Regimes - durch Bedrohung des Lebens an Bormann persönlich, zwischen 1936 und 1941 übertragenen Grundstücke von knapp 50ha, aus dem Nacherbfolge-Eigentum Woellner in Großhesselohe Pullach, u.a. den sachgegenständlichen Wald.

26.01.2015 per. Übergabe: Bayerstr. 30., an das Verwaltungsgericht München, Eilbeantragung einer Anordnung zur Einstellung der ab dem 26.01.2015 geplanten Abholzaktion im sachgegenständlichen Wald Großhesselohe Pullach, des des ehemaligen Gut Großhesselohe - eines u.a. mittels Restitutionsansprüchen zurückgeforderten Grundbesitzes der Familie Woellner. 

24./25.01.2015 Erstellung eines e-mail Verteilers und Versand per e-mail mit Website-link an die im folgenden genannten Personen Redaktionen und Medienanstalten

Am 22.01.2015 taucht im Großhesseloher Wald, trotz einer durch etwa 15.000 Aktivisten unterzeichneten Petition - gegen die Abholzung von alten Buchen - ein Aushang der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben auf, der den Beginn der geplanten Abholzaktion für den 26.01.15 (trotz seit Dezember viel zu warmer Witterung) ankündigt.Veröffentlicht von: Fritz Felix Woellner, notariell Beauftragte Barbara Woellner  <woellner@mac.com>  Datum: 23. Januar 2015 und versandt an:

roland.beck@stmelf.bayern.de 089 – 2182-2465  - und christoph.jaeger@bundesimmobilien.de 0170 / 7928473

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redaktion@sueddeutsche.deinfo@merkur-online.deredaktion@az-muenchen.deonlineredaktion@tz.de, www.bund-naturschutz.de/presse

Redaktion Landkreis Münchner Merkur, Redaktion TZ München, Redakteur Team München Süd Juergen Wolfram Süddeutsche Zeitung, Redaktion Annina Mitterreiter Bayrischer Rundfunk, Redaktion Anne Hund Abendzeitung München

sowie an weitere Medienanstalten und Pressevertreter, an Mitglieder des Deutschen Bundestags, so auch den Rechtsausschuss

https://www.change.org/p/an-den-bayerischen-landtag-bitte-stoppen-sie-die-abholzaktion-im-isar-hochleitenwald-bei-m%C3%BCnchen 

Beweise: Zur Glaubhaftmachung des Anspruchs und zur Vermeidung weiterer Vermögensschäden  lege ich hier vorab die folgenden Sachverhalte dar und unterlege sie mit einem kleinen Auszug aus sachgegenständlichen Dokumenten.

RESTITUTIONSANSPRÜCHE DER FAMILIE WOELLNER und HERAUSGABE sowie NUTZUNGSENTSCHÄDIGUNG und SCHADENSERSATZ für den GRUNDBESITZ GROßHESSELOHE PULLACH, der ehemaligen Gutsverwaltung Großhesselohe.

gegen die jeweiligen, derzeit, widerrechtlich im Grundbuch München für Pullach eingetragenen staatlichen Institutionen - als angebliche berechtigte Empfänger nach dem NS-Reichsleiter Martin Bormann persönlich:

1. Land Bayern, Bayerisches Staatsministerium der Finanzen: in der Gemarkung Pullach u.a. die Flurstücke 448/2 und 450

2. Freistaat Bayern, Finanzamt München, Abt. Körperschaften, Lkrs München, Winzerstraße 43, 80797 München,  in der Gemarkung Pullach u.a. die Flurstücke 448/4 - 449/7

3. Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, Anstalt des öffentlichen Rechts, Ellerstaße 56, 53119 Bonn: in der Gemarkung Pullach u.a. die Flurstücke  138/1 - 139/2 - 140 - 151 - 151/9 - 151/29 - 448 - 449 - 449/2 - 449/3 - 449/6 - 115 - 126,2 - 425 - 445 - 446 - 446/3

Das hier rot umrandete Areal (derzeit offensihtlich in Besitz der BA für Immobilienaufganben…) ist nur ein Teil des sachgegenständlichen Woellner-Eigentums. 

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Der Anspruch auf Restitution besteht seit 1945, spätestens aber seit dem Tillessen Urteil vom Jan 1947. 

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Weitere Karten zum Stand ab 1941 und Aktuell 2015 - unterhalb des folgenden Textes 

Anspruchsgegner sind: 

1. Das Land Bayern, 

2. der Freistaat Bayern  und 

3. die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, Ellerstraße 56, 53119 Bonn, Postanschrift: Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, Postfach 1340, 53003 Bonn

Kontakt: Telefon: +49 228 / 37787-0  Fax: +49 228/ 37787-200   E-Mail: info@bundesimmobilien.de   Internet: www.bundesimmobilien.de

Rechtsform: Anstalt des öffentlichen Rechts,  Vertreten durch den Vorstand Dr. Jürgen Gehb (Sprecher),  Dr. Gert Leis,  Axel Kunze

Zuständige Aufsichtsbehörden: Die Rechts- und Fachaufsicht liegt beim Bundesministerium der Finanzen (Bundesministerium der Finanzen, Dienstsitz Berlin: Wilhelmstraße 97, 10117 Berlin; Dienstsitz Bonn: Am Propsthof 78a, 53121 Bonn). Soweit Aufgaben aus Geschäftsbereichen eines anderen Bundesministeriums erledigt werden, übt dieses die Rechts- und Fachaufsicht aus. Umsatzsteueridentifikationsnummer: DE 240386446

Bekanntlich erfolgte der  VERKAUF an Martin Bormann unter NS/Gestapo ZWANGSHANDLUNGEN nach Verhaftung Fritz Karl Woellner, den Vater des Antragstellers, Fritz Felix Woellner. 

Voreigentümer bis 1936 bzw 1941, war zwar formell die GbR Fritz Karl und Eduard (II.) Woellner.  

Allerding konnte ausschließlich der Alleinverfügung-Bevollmähtigte Eduard I., unter Ausschluß des § 181BGB, über den bereits an die beiden Söhne zu gleichen Teilen eingetragenen Grundbesitz verfügen. Gesichert war dies durch Grundbucheintragung des alleinigen Nießbrauchs und den Alleinverfügungs-Vollmachten durch sie Söhne seit 1920 - zu Gunsten des Vaters Eduard I. Woellner. 

Die Grundstücksübertragung erfolgte wegen allgemein bekannter Zwangshandlungen seitens MARTIN BORMANN UND KARL FÄRBER.

Ein gutgläubiger Erwerb ab 1945 scheidet auf Grund der dokumentierten Kenntnis seitens der hier aufgelisteten beteiligten Personen  in Bezug auf die der NS-Sachverhalte und Zwangshandlungen, sowie den seit 1947 verschleierten wiederrechtlichen Handlungen seitens den beteiligten Personen und Behörden aus.

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Link: Medienrecht, Zensur und GG -Medienrecht, Zensur und GG;  Versuch der Unterdrückung einer Veröffentlichung wahrer (nachgewiesener) Tatsachen, u.a. auf dieser Webseite. 

Der Fall DR. jur. Erich Mühlmann, Großhesselohe/Pullach und München Maximilianstrasse 

Verfahren beim  LG Landshut in der Sache AZ. 72 O 1938/13, Unterlassungsklage durch Jeanette Mühlmann ./. Barbara Woellner  Rechtsvertretung der Beklagten durch Prof. Dr. Ernst Fricke, Landshut 

INFO zum Verfahrensablauf - Unterlassungsklage:   

 28.07.15  Termin - Neuer Beschluss 31.07.15 - Der Klägerin wird erneuter SACHVORTRAG ERMÖGLICHT, da der bisherige Sachvortrag nicht schlüssig sei. Sie erhält ERNEUT Gelegenheit zur Stellungnahme zum rechtlichen Hinweis binnen 4 Wochen!

17.07.15 Der Für den 21.07.15 mitgeteilte Verkündungstermin wird wegen Erkrankung der Richterin verlegt auf den 28.07. 2015, 15:00 Dienstzimmer 403, OG . 22, Maximilianstr.                           

Der für den 02.09.2014 (Kein Fehler in der Jahreszahl) bestimmte Verkündungstermin f.d. Entscheidung steht also noch immer aus! 

Neu: 02.07.2015 14:00 SitzungsS 12 LG Landshut Maximilianstr.

02.06.15 Verlegt, neuer Termin noch unbekannt.

08.05.15 Neue Ladung zur mündlichen Verhandlung f.d. 18.06.2015 14:30

06.04.15 Ein neuer Entscheidungstermin im schriftlichen Verfahren wurde bisher nicht mitgeteilt.

09.03.15 - Eingang 12.03. 15 - Verfügung: Wegen diverser Verschiebungen auf Grund gerichtlicher Überlastung ist die 3-Monats-Frist erneut abgelaufen. Erneuerung der Einverständniss-Erklärung zum schriftlichen Verfahren nach §128 Abs.2. ZPO erforderlich. Dies wurde zwar postwendend durch Prof. Dr. Fricke erklärt. 

Erneut verschoben auf 09.03.15

Entscheidungstermin d.d. Gericht erneut verschoben auf den auf den 24, Februar 2015, 15:10 !!.

26.01.15 der für heute angekündigte Entscheidungs-Termin wurde seit 02.09.14 mehrfach - und nun erneut  verschoben. 

Nach einer Erinnerung vom Nov, 14 durch Prof Fricke, hat das Gericht von den Parteien die Zustimmung zum schriftlichen Verfahren. Eine Entscheidung wird für Ende Jan 2015 angekündigt.

Am 12.09.14 wird der Verkündungstermin aufgehoben und das Protokoll der Verh. v. 07.08 14, bei dem der die Klägerin ohne Angabe von Gründen fehlte, übersandt. Klägervertreterin stellt nun unstreitig, dass der Vater der Klägerin, Dr. E.Mühlmann von 1933 bis 1945 NSDAP-Mitglied gewesen ist. 

Es wird ein Verkündungstermin für eine Entscheidung zum 02.09.14 bestimmt

Am LG Landshut fand am Donnerstag, 07.08.2014  Sitzungssaal 12, (Erdgeschoss) im Gebäude der Staatsanwaltschaft um 9:00 Uhr in der Sache AZ. 72 O 1938/13, ein weiterer öffentlicher Verhandlungstermin zur Unterlassungsklage durch Jeanette Mühlmann ./. Barbara Woellner statt.

Am LG Landshut fand am Donnerstag, 31.10.13 Sitzungssaal 12, um 9:45 Uhr in der Sache AZ. 72 O 1938/13, ein erster öffentlicher Verhandlungstermin zu einer Unterlassungsklage durch Jeanette Mühlmann ./. Barbara Woellner statt. 

Die Unterlassungsklage von 2013: Es wird seitens der Klägerin der Antrag gestellt, die Beklagte zu verurteilen, NS-Informationen zum Vater der Klägerin, dem verstorbenen Rechtsanwalt Dr. E. Mühlmann - auf verschiedenen, seitens der Beklagten unterhaltenen Webseiten - zu löschen; 

des weiteren, die Websites, insbesondere www.recherchen.cc, www.woellner.cc, www.schmarotzer.cc und www.Blog.woellners.de vom Internet zu entfernen, Äußerungen... zu unterlassen.

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NEU:  

Das Tillessen Urteil vom 06.Jan 1947 - Völkerrechtsverletzungen sind Recht “jus cogens” Entscheidung des Tribunal General vom 06.01.1947, eine allgemeinverbindliche Entscheidung, die u. a. über Art. 139 GG auch heute noch als unmittelbar anwendbares Recht gilt…..

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Diese Website ist eine Arbeitshilfe zu einem Buchprojekt, zur Vorbereitung des Restitutionwsverfahren und zur nachlass-rechtlichen Verfahrensvorbereitung; sie wird ständig durch neue Informationen aktualisiert. Gelegentlich werden dadurch frühere Informationen vervollständigt, Meinungen oder Hypothesen verifiziert und weiter geführt. 

Auf Grund mehrfacher Anforderung von Beweisen wurden Auszüge aus der hier vorliegenden, durch Recherchen inzw. auf rd. 15.000 Blättern angewachsen Dokumentensammlung, z.T. aus Staatlichen Archiven eingefügt. Eine Veröffentlichungsgenehmigung liegt vor. Um die Anzahl der Veröffentlichungen im Rahmen zu halten, werden Dokumente gelegentlich ausgetauscht. 

Hin und wieder werden - zur Verdeutlichung von wichtigen Sachverhalten - Dokumente auch nur Ausschnittweise veröffentlicht, um auf die, der Autorin vorliegenden Beweismittel, im Sinne der Quellen-Angaben hinzuweisen.  

Ausführliche Darstellung weiterer, mit dem Fall zusammenhängender Sachverhalte, sowie zusätzliche Dokumente finden Sie auf  www.woellner.cc   www.schmarortzer.cc   www.woellners.de 

Unter der aktuellen  www.recherchen.cc  finden Sie ständig neue Fortschreibungen, zu dem seit 2003 laufenden Projekt und den insbesondere die seit Ende  2012 aufgedeckten Informationen und Dokumenten.

Die Nachlasskomplexe über die Eduard I. Woellner, gest. 1937 nachlassrechtlich mit Nacherbfolge - über mehrere Generationen -hinweg verfügte:

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Woellner-Werke Ludwigshafen mit Tochterunternehmen 

und Gut Großhesselohe, 

Großh21-35 0001
Großhesselohe1935-1zu5000 0001
Großhesselohe1935-1zu5000 0002

Karte oben 1921 und unterhalb 1930:  Gut Großhesselohe, Kauf 1920, 93ha, zum Preis von 2.050.000,- Goldmark 1935 - 

Die gesamte Immobilie mit sämtlichen Gebäuden (ausser den bereits durch Georg Kalb vor 1920 verkauften Grundstücken in der schwarz markierten (nördlichen) Landhaus-Siedlung, stand dem Vorerben Fritz Karl Woellner erbvertraglich und testamentarisch im Fall einer Erbteilung (im Austausch gegen seine Anteile an den Woellner-Werken Ludwigshafen mit Grundbesitz zu. Über seine Anteile wurde durch die Testamentsvollstrecker zu Gunsten des Mitvorerben Eduard Woellner II. verfügt.

Durch gleichfalls unrechtmäßige und zwangsweise Verfügungen waren bereits ab 1936 und Manipulationen unter Bedrohung des Lebens (Gestapo-Inhaftierung)wurde der südliche Anteil ab dem Promenadeweg zwangsweise  an Martin Bormann persönlich (nicht an die NSDAP) übertragen. 

Für den nördlichen Teil “durfte” der Vorerbe Fritz Karl zwar weiterhin als quasi Immobilienmakler für seinen Miterben Eduard Woellner II. auftreten, die Erlöse flossen aber in die Woellnerwerke *, woran auch Vera (Fiala, Faltermeier, Woellner, Droemer, zu einem unbekannten Anteil partizipierte.

 *Die Anwälte des Mitvorerben Eduard Woellner II. (des Gesamtbesitzes Woellner-Werke und Großhesselohe) der beiden Vererben nach Stämmen zu je ½ zustand, aber gegen Austausch der Anteile an beiden Vermögenskomplexen geteilt werden konnte, hatten 1937 einfach den Vorerben Eduard II. des noch bis 1964 lebenden Bruders und Mitvorerben zu desssen Nacherben erklärt und seinen Vermögensanteil durch die Testamentsvollstrecker an Eduard II übertragen. 

Tatsäch sollte aber laut Erbschein die Nacherbfolge erst mit dem Tod eines Vorerben eintreten. Dies wäre aber niemals der ältere Bruder Eduard Woellner II gewesen, weil der jüngere unrechtmäßig entrechtete Bruder Fritz Karl den 1939 geborenen eigenen Nachkommen und Nacherben, Fritz Felix Woellner hatte. 

Die unrechtmäßigen Verfügungen von NSDAP-Anwälten, NSDAP-Testamentsvollstreckern und NS-Nachlassgerichten waren ab 1945/47 (Tillessen Urteil) vollumfänglich zu revidieren! 

Tatsächlich wurde aber der südliche Teil (Bormann) ab dem Promenadeweg im Norden und bis zur Burg Schwaneck im Süden, zwischen Isarhang und Heilmannstrasse durch betrügerische Handlungen, Urkundenunterdrückung (der Grundbücher), vorsätzlich falsche Anwendungen von Gesetzen der Besatzungsmacht USA und mittels weiterer Delikte durch Beamte mehrer bayerischer Behörden an Martin Bormann und die Gemeine Pullach übertragen.   

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Karte 3  unten: Ortsteil Großhesselohe Pullach ab Promenadewegmit BND und Gemeinde Pullach (güne Markierung) (1936 -1941 mittels Gestapo-Zwangsmaßnahmen gegen Fritz Karl Woellner an Martin Bormann "verkauft"

Die rechten grün markierten Isarhangwisen mussten an die Stadt München abgetreten werden. 

Restitution und Wiedergutmachung  in Vorbereitung

Lageplan Gut Ghl 193006042015143735 003

Nutznießer des NSDAP-Unrechts: Land Bayern und BRD, Nutzer BND (Bundesnachrichtendienst Pullach) - 

NEU: 

Das Tillessen Urteil vom 06.Jan 1947 - Völkerrechtsverletzungen sind Recht “jus cogens” Entscheidung des Tribunal General vom 06.01.1947, eine allgemeinverbindliche Entscheidung, die u. a. über Art. 139 GG auch heute noch als unmittelbar anwendbares Recht gilt…..


Link: Erbschein 2010

Noch ungeklärt (nicht abgebildet) der Vermögenskomplex zu Gunsten Amelie Behrend, der Zeit Ihres Lebens (bis 1987) unter Testamentsvollstreckung stand und mit Ihrem (kinderlosen) Tod zurück in die Erbmasse Eduard I. - Nacherbfolge - fallen sollte.

Das Nachlassgericht Miesbach verweigert bislang den beiden noch lebenden beteiligten Nacherben die Akteneinsicht (zum die Nacherbfolge betreffenden Erbfall von 1987) !

Auf dem  Blog  www.woellners.de  finden Sie weitere Informationen zum Kampf der Familie Woellner um Gerechtigkeit.

Die WebSite www.schmarotzer.cc wurde seit 2012 immer wieder Ziel von Hackerangriffen. Sie wird derzeit nicht mehr korrigiert.

© Autorin: Barbara Woellner    http://www.recherchen.cc/    

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Quelle: dju Publikation „Berufsbild Jounalismus“ - vgl. dazu auch : Art 5 GG

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